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CD des Monats: „Aproximação“ (Annika Hinsche)

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(English text below)

Annika Hinsche gehört zu den führenden Mandolinistinnen unserer Zeit. Sie beeindruckt mit ihren Einspielungen und Notenausgaben insbesondere durch ihr Gespür für den Zeitgeist und ist damit ein wichtiger Antrieb für die Weiterentwicklung der Mandoline.

Ihre CD „Aproximação“ ist ihr solistisches Erstlingswerk und verbindet in der Programmauswahl Standardwerke mit neuen Kompositionen und Wiederentdeckungen. Das Titelwerk „Aproximação“ von Grafschmidt verdient hier besondere Aufmerksamkeit. Die Annika Hinsche gewidmete Komposition von Christopher Grafschmidt sprüht von brasilianischer Lebensfreude und fügt damit der klassischen Mandolinenliteratur eine langerwartete Facette hinzu. Die darauffolgenden Komponisten sind alte Bekannte, wie sie in den meisten Programmen dieser Art zu finden sind. So darf zum Beispiel auch der übliche Dreiklang aus Gabriele Leone, Raffaele Calace und Yasuo Kuwahara nicht fehlen. Hinsche findet aber auch in den meistgespielten Werken immer wieder neue interpretatorische Ansätze, die selbst den erfahrensten Hörer überraschen und faszinieren.

Meiner Meinung nach ist „Aproximação“ der ideale Einstieg für die, die sich mit der Musik für Mandoline solo beschäftigen wollen. Das abwechslungsreiche Programm gepaart mit Annika Hinsches Virtuosität überzeugt auch den Mandolinenmuffel von den Möglichkeiten des Instruments.

Florian Klaus Rumpf

Hamburg, April 2018 / Januar 2019


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Annika Hinsche is one of the leading mandolinists of our time. She impresses with her recordings and music books by her flair for the Zeitgeist and is thus an important impetus for the further development of the mandolin.

Her CD „Aproximação“ is her solo debut, combining standard works with new compositions and rediscoveries. The title work „Aproximação“ by Grafschmidt deserves special attention here. The composition dedicated to Annika Hinsche by Christopher Grafschmidt exudes Brazilian joie de vivre, adding a long-awaited facet to the classic mandolin literature. The ensuing composers are old acquaintances, as found in most programs of this kind. For example, the usual triad of Gabriele Leone, Raffaele Calace and Yasuo Kuwahara should not be missing. Hinsche also finds in the most frequently performed works again and again new interpretive approaches that surprise and fascinate even the most experienced listener.

In my opinion „Aproximação“ is the ideal entry for those who want to deal with the music for mandolin solo. The varied program paired with Annika Hinsches virtuosity also convinced the mandolin grouch of the possibilities of the instrument.

Florian Klaus Rumpf

Hamburg, April 2018 / Januar 2019

CD-Titel

Aproximação

InterpretIn

Annika Lückebergfeld (heute: Annika Hinsche) – Mandoline

Programm

Christopher Grafschmidt – Aproximação

Filippo Sauli – I. Partita

Gabriele Leone – Air Nr. 4 “L’avez vous mon bien aimé”

Raffaele Calace – V Preludio, Op. 74

Francesco Piccone – Divertimento di Mandola

Yasuo Kuwahara – Perpetual Movement

Uwe Künstler – „Le chant de la ponlie“ aus der „Suite le petit prince“

Aufnahmejahr

2006

Label

Trekel Records

Bestellnummer

TR 0705

Link zur Interpretin

Annika Hinsche


Dieser Artikel ist eine Rezension. Die CD „Aproximação“ (Annika Hinsche) stammt aus meiner eigenen Sammlung.

Die Übersetzung entstand mit Hilfe von Google Übersetzer. Wenn Sie Fehler entdecken, zögern Sie bitte nicht mich zu kontaktieren. Mit Ihrer Hilfe kann ich so mein Englisch verbessern.


This text is a review. The CD „Aproximação“ (Annika Hinsche) comes from my own collection.

The translation was made using Google Translate. If you discover bugs, please do not hesitate to contact me. With your help I can improve my english.

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Florian Klaus Rumpf. Musik für Mandoline

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